08.05.2009 18:46
Das Ende des Regenbogens
Hier trennten sich unsere Wege: Lena wollte sich die Turnerausstellung im Museum anschauen, ich mir nochmal eine Massage abholen. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht: an der U-Bahn nahm ich den falschen Ausgang und bin dann erstmal 20 min rumgeirrt, um über die große Kreuzung zu kommen, über die ein beleuchtbarer Regenbogen (der NIE an war!) gewacht hat. Als ich das andere Ende des Regenbogens nicht finden konnte, bin ich wieder zurück in die U-Bahn (wo auch das Foto entstand), hab nochmal 2 RMB für ne Fahrt bezahlt und bin komplett durchgelaufen, um dann endlich an der richtigen Seite rauszukommen. In der Hitze lief ich die einzige ausgeschilderte Straße entlang, die natürlich ein Umweg war, um schlussendlich in einem kleinen Cafe bei dem sehr netten, wohl amerikanischen Besitzer zu fragen, ob ich denn richtig sei. Eine Oase im Stile von Panera Bread: Sequioa hat tolle Auswahl und ist anscheinend auch gut, wie dieses Blog dokumentiert: http://www.beijingboyce.com/2008/01/28/the-good-the-bad-and-the-wireless-sequoia-cafe/
Meine Massage war dann eher schmerzhaft als alles andere, ich hab auch n paar blauen Flecken am Steiß davon getragen und ärger mich im Nachhinein, dass ich nicht nach nem Mädel gefragt hab. Aber das heisst sicher auch was, dass ich so mies verspannt bin… na, hier mal nach KG fragen.
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